Tatort Arztpraxis

Mein Patient versteht nicht, was ich meine!

Dies ist Ihre Weiterbilding, wenn ...

- Sie sich für die Patienten-Kommunikation interessieren
- Sie sich noch mehr «Wirkung» beim Gespräch mit Ihrem Patienten (ohne «Nebenwirkungen») wünschen
- Sie noch erfolgreicher dem Patienten beistehen wollen
 

Mögliche Workshop-Themen:

  • Informieren Sie noch oder motivieren Sie schon?
    Verlassen Sie die fürsorgliche Patienten-Belagerung - befähigen Sie Menschen, eigenmächtig und selbstverantwortlich den Therapie-Weg zu gehen.
  • The People Side of the Patienten-Talk - sind Patienten unterschiedlich?
    Ärzte/innen und Patienten sind in Ihrer Persönlichkeit unterschiedlich und haben (zusätzlich) oft verschiedene Wirklichkeiten. Patienten «ticken» anders. Wer sitzt Ihnen gegenüber? Welche Sprache versteht mein Patient? Welche Motivationsknöpfe steigern und optimieren die Compliance?
  • Sind gute Diagnostiker automatisch auch gute kommunikatoren?
    Bewährte Gesprächstechniken für Erstgespräche/ Anamnese-erhebung/ usw. «Diagnose-Simulator» mit einem Diabetes Patienten. Von der Theorie in das Sprechzimmer.
  • Hören Sie Ihren Pharma-Vertreter immer noch ab oder nutzen Sie diese Informationsquelle schon?
    Viele Pharma-Vertreter sind hervorragend ausgebildet und bieten viel Hintergrundwissen zu Produkt und Indikation. Erstellen Sie eine Kommunikationsstrategie für diese Firmengespräche und erfahren Sie mehr.


Wussten Sie, dass ...

- > 80% der Kinder-Ärzte in Deutschland noch nie an an einem Training für professionelle ärztliche Gesprächsführung teilgenommen haben. 1)
- 90% der Ansicht sind, dass solche Schulungen für ihren Beruf wichtig wären. 1)
- bereits nach 22 Sekunden Redezeit Patienten von ihrem Arzt unterbrochen werden – mit dem Ziel Zeit zu sparen! 2)
- fast 80 % Patienten - bei unbegrenzter Redezeit - innerhalb von nur 2 Minuten ihr Anliegen vorbringen - wenn man sie sprechen lasst (und zuhört)! 2)
- gute (nicht lange) Patienten-Gespräche die Krankheitsdauer bis 30% verkürzen können. 3)
 

1) Untersuchung bei über 300 Kinder- und Jugendärzte, Wolfgang Kölfen, Chefarzt der Städtischen Kinderklinik Mönchengladbach
2) Untersuchung Internistischen Poliklinik der Universität Basel
3) British Medical Journal, über 700 Patienten, die wegen «Kratzen im Hals» zum Arzt gingen

 

Interessiert? Wie gehen Sie vor?

 

Die Seminarblöcke sind kombinierbar. Planen Sie pro Block ca. 2 - 3 Stunden ein.
2017 sind übers Jahr 4 Anlässe geplant.
  

Gewinner handeln - befassen Sie sich jetzt mit dem Thema und rufen Sie mich an!